Zeltlagertagebuch

 

Tag 1: Die Zelte füllen sich

Nachdem das Betreuerteam und ein Teil der Teilnehmer aus Wiesmoor bereits am Dienstag die Zelte und viel weitere Kleinigkeiten nach Tannenhausen brachten, startet dort am Mittwoch das Bezirkszeltlager der ostfriesischen Feuerwehren.
Nachdem vormittags die Jugendlichen noch ihre Zeugnisse in Empfang nahmen, ging es bereits am frühen Nachmittag mit gepackten Taschen Richtung Tannenhausen. Zusammen mit mehr als 1300 anderen Teilnehmern bezog man die Zelte, richtete sich häuslich ein und erfreute sich wieder an vielen amüsanten Ideen der verschiedenen Gruppen ihre Zeltplätze auszugestalten.
Zur Einstimmung auf die Woche im Zeltlager ging es dann am späten Abend auf Nachwanderung. Hierbei konnten die Jugendlichen bei verschiedenen Spielen ihr Können beweisen. Nach diesem spannenden und anstrengenden Tag fielen alle erschöpft und zufrieden in die Betten. Aber auch die kommenden Tage bescheren noch ein abwechslungsreiches Programm, auf das sich bereits alle freuen.

 

 

Tag 2: Ein Tag voller Spiele

Nach einer kurzen Nacht erwartete die Jugendlichen ein warmer Tag. Auch wenn das Wetter allgemein nicht das schönste war, blieb das Zeltlager weitgehend vom schlechten Wetter verschont. Auch wurde wieder viel Programm geboten. So mussten nicht nur die Jugendlichen über Tag ihr Geschick an verschiedenen Stationen beweisen. Auch die Betreuer waren gefordert, was der Auslöser für große Erheiterung für alle war.

Nachdem der Tag bereits mit einem vollen Programm gefüllt war, ging es nach dem Abendessen in die Zeltlager Disco. Hier konnten die Jugendlichen ihr Taktgefühl zeigen und hatten dabei viel Spaß.

 

 

Tag 3: Fußball der etwas anderen Form

Nach einem gemeinsamen Frühstück stand am dritten Tag für die Jugendlichen wieder etwas Interessantes an. Man nahm man passend zur aktuellen Europameisterschaft an einem Turnier teil. Allerdings nicht im normalen Fußball, sondern im Lebendkicker, wobei alle beteiligten wie beim Tischkicker an einer Querstange „festsitzen“.

Aber auch den restlichen Tag wussten die Jugendlichen sich zu gestalten, trotz des wechselhaften Wetters zwischen warm und Regen. Neben weiteren Spieleaktivitäten über den Tag, wurden einige sogar beim Badminton „erwischt“, wobei glaubhaft versichert wurde, dass dies seit langer Zeit das erste Mal wäre.

Nachdem am Vorabend bereits das Taktgefühl geprüft wurde, konnte an diesem Abend nun das Gesangstalent überprüft werden, da das Zeltlagerteam am Abend eine Karaoke Disco organisiert hatte. Am Ende des Tages war es daher für alle wieder ein schöner und gelungener Tag.

 

 

Tag 4: Die Orientierung finden

Nach einer kurzen Nacht zeigte sich am Samstag leider durchgängig schlechtes Wetter mit viel Regen. Dadurch ließen sich die Teilnehmer des Zeltlagers aber nicht die Stimmung vermiesen. Gut eingepackt ging es für alle wieder unterwegs. Es galt einen Orientierungsmarsch mit verschiedenen Aufgaben zu meistern. Da alle zusammen die Orientierung nicht verloren, konnte man auch diese Aufgabe erfolgreich meistern.

Am Nachmittag ging es dann zusammen ins Spaßbad „De Baalje“ nach Aurich, wo sich alle Teilnehmer köstlich amüsierten und entspannten.

 

 

Tag 5: Die Besucher kommen

Nachdem man den Sonntag am Morgen mit einem Gottesdienst begann, konnten die Teilnehmer viele bekannte Gesichter zum „Tag des offenen Zeltes“ begrüßen. So ließen es sich unter anderem Angehörige der Teilnehmer nicht nehmen, zu schauen wie es den Jugendlichen so geht und wie die Stimmung ist. Dabei konnten sie feststellen, dass trotz des durchwachsenen Wetters Gute Laune bei den Teilnehmer vorherrscht.

Am Abend konnten die Jugendlichen dann in einem voller Spannung erwarteten EM-Spiel im Fußball die deutsche Nationalmannschaft siegen sehen. So fielen alle Abends zufrieden ins Bett und freute sich auf die letzten Tage im Zeltlager.

 

 

Tag 6: Olympia

Nach einer kurzen Nacht war am Vormittag des sechsten Tages für die Jugendlichen erst einmal Freizeit angesagt. Einige nutzten dies um sich nach der Siegesfeier für die Fußballnationalmannschaft am Vortag zu erholen. Andere erkundeten das Zeltlager und schauten, was die anderen Teilnehmer an diesem Vormittag vorhatten.

Nach dem Mittagessen nahm man dann, trotz des regnerischen Wetters, an einer Olympiade teil. Bei der Ostfriesenolympiade konnten die Jugendlichen bei allerhand seltsamen Spielen wieder mal ihre Geschicklichkeit beweisen. Am Abend folge dann die große Abschlussfeier mit allen Teilnehmern, da sich langsam das Ende des Zeltlagers näherte.

 

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Tag 7: Der Aufbruch

Am nächsten Morgen war des nahende Ende des Zeltlagers an allen Ecken sichtbar. Auch bei den Wiesmoorer Teilnehmer ging daran, dass Zeltlager wieder abzubauen und die Habseligkeiten wieder zu verstauen. Dabei tauchte so mancher Gegenstand wieder auf, welcher über die letzten Tage bereits vermisst wurde.

Vor der Abreise zurück in die „Heimat“, wurde nach dem Mittagessen noch der Gesamtsieger aller Spiele geehrt, wobei die Wiesmoorer Teilnehmer einen guten Platz im Mittelfeld belegten.

Nach der Rückkehr am Nachmittag wurde dann noch allerhand wieder an seinem Platz verstaut und alle waren sich rückblickend einig, dass trotz durchwachsenem Wetter eine schöne Lagerwoche hinter ihnen liegt.

 

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