Zeltlager der Jugendfeuerwehr in Scharbeutz

Tag 6: Abschied von Scharbeutz

Am sechsten Tag hieß es leider schon Abschied nehmen von Scharbeutz und dem Zeltlagerleben. Alle waren sich schnell einig: Viel zu früh, viel lieber wäre man noch etwas geblieben. Nach dem gemeinsamen Frühstück wurden die Koffer gepackt, die Zelte auf Vordermann gebracht und das Gepäck in die Fahrzeuge verstaut.
Dann hieß es endgültig “Auf Wiedersehen”, und so wurde kurzerhand noch ein kleiner Abschiedsbesuch am Strand eingelegt, bevor es los in Richtung Wiesmoor ging. Dort angekommen wurden die Jugendlichen von Ihren Eltern in Empfang genommen, die die letzten Tage auf sie verzichten mussten.
Abschließend stellten alle fest, dass sie ein abwechslungsreiches Zeltlager mit vielen Programmpunkten erlebt hatten, so war für jeden etwas dabei. Sei es beim Klettern im Hochseilgarten, im Hansapark, Shopping in Lübeck oder beim Faulenzen am Strand. Jeder Teilnehmer konnte sofort ein persönliches Highlight für sich finden.
Auf diesem Wege bedankt sich die Jugendfeuerwehr Wiesmoor bei allen, die dieses Zeltlager ermöglicht haben. Sowohl den Jugendlichen als auch den Eltern danken wir für die gute Zusammenarbeit, wie auch allen anderen Helfern, die die Jugendfeuerwehr Wiesmoor unterstützen. Dieser Dank ist auch insbesondere an die Sponsoren gerichtet, die die Zeltlager-T-Shirts gesponsort (Fa. Hanseatic Personal Recruiting) sowie Fahrzeuge zur Verfügung gestellt haben (Fa.Mietwagen Schmidt)
Ein besonderer Dank gilt den Betreuern Katja Helmerichs, Sina Lübbers, Mandy Rull, Eike van Raden, Dennis Nörder und Lars Mohrhusen, die viel Zeit und Nerven in die Planung, Vorbereitung und Durchführung investiert haben! Ohne all diese helfenden Hände wäre ein Zeltlager in dieser Form unmöglich. Vielen Dank!

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Tag 5: Ab in die City!

Am Donnerstag der Zeltlagerwoche stand ein Besuch in der Hansestadt Lübeck an. Bevor es jedoch los ging, gab es noch etwas zu feiern. Einer der mitgereisten Betreuer hat Geburtstag! Bereits in der Nacht gratulierten die Jugendlichen mit einem Ständchen, bevor das Geburtstagskind am nächsten morgen ein kleines Geschenk in Empfang nehmen konnte. Dann ging’s aber wirklich los und nach einer kurzen Fahrt konnte man die Sehenswürdigkeiten in der Fußgängerzone von Lübeck bewundern. Sei es das Marzipanmuseum oder die unzähligen Shopping-Möglichkeiten, jeder Teilnehmer hatte sein persönliches Highlight.
Am Nachmittag durften wir bei der Firma Dräger zu Gast sein, die neben OP- und Neonataltechnologie vor allem auch Personenschutztechnik wie Atemschutzgeräte und Gasmesstechnik anbietet. Ein Großteil der bei der Feuerwehr Wiesmoor eingesetzten Atemschutzgeräte hat Beispielsweise ihren Ursprung in Lübeck. Die Jugendlichen nahmen während einer Führung durch die Firmenausstellung  die Produkte von Dräger genauestens unter die Lupe und zeigten sich erstaunt über die vielen technischen Neuerungen, die ständig auf den Markt gebracht werden. Interessiert ließen sie sich zeigen, welche Geräte in Operationssälen für das Wohl des Patienten sorgen und was sich eigentlich hinter der „Neonatologie“, der so genannten „Frühchenmedizin verbirgt.  Auf diesem Weg nochmals vielen Dank an die beiden Mitarbeiter der Firma Dräger, die uns durch die Ausstellung geführt und geduldig die zahlreichen offenen Fragen beantwortet haben.
Am Abend wurde zunächst „Klar Schiff“ auf dem Zeltplatz gemacht, während die Spannung immer weiter stieg: Welche Gruppe hatte bei den verschiedenen Wettbewerben wohl am Besten abgeschnitten? Doch am Ende waren alle stolze Gewinner verschiedener Präsente und konnten eine Medaille erhalten.

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Tag 4: Ein Tag am Strand

Am vierten Tag des Zeltlagers in Scharbeutz ließen die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Wiesmoor es etwas ruhiger angehen. Leider hat auch die Sonne eine Pause eingelegt. Trotzdem ging es zum Strand. Dort wurden um die Wette Sandburgen gebaut. Aber keine normalen Sandburgen, die Jugendfeuerwehr baut natürlich Feuerwehrhäuser aus Sand. Mit allerlei Finessen wurden vier Bauwerke nach den Ideen der Jugendlichen errichtet.
Gestärkt vom gemeinsamen Mittagessen eroberten einige Jugendliche die Fußgängerzone von Scharbeutz, während andere lieber am Strand faulenzten. Dort wurde zur Abwechslung auch das ein oder andere Spiel gespielt.
Am Abend stand für alle Teilnehmer das „Chaosspiel“ an. Und der Name war Programm. In vier Gruppen mussten allerlei Aufgaben bewältigt, Fragen beantwortet und verschiedene Dinge erledigt werden. „Spielt eine bekannte Werbung nach!“ oder „Bildet einen Kreis und singt ein Lied“ sind nur zwei Aufgaben, die gemeistert werden mussten, um Punkte bei diesem Spiel zu erringen. Für alle Beteiligten ein riesen Spaß, wobei jedes Team mehr als nur einmal die Lacher auf seiner Seite hatte.

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Tag 3: Hansapark

Nachdem am frühen Morgen die Teilnehmer durch ein Gewitter geweckt wurden und das gemeinsame Frühstück eingenommen worden ist, brachen alle zum Hansapark auf.
Dort vertrieb man sich die Zeit in den verschiedensten Fahrgeschäften. Neben den verschiedenen Achterbahnen, genossen Wildwasserbahnen, aufgrund des tollen Wetters über Tag, eine hohe Beliebtheit.  Das besondere Highlight hierbei, dass man aus den verschiedensten Fahrgeschäften gratis einen weiten und schönen Blick über die Ostsee genießen konnte.
Nachdem man am Nachmittag wieder im Zeltlager angekommen war, beeilten sich alle, um bei strahlendem Sonnenschein noch eine Prise Meerluft schnuppern zu können und eine Runde in der Ostsee zu schwimmen.

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Tag 2: Abentuer in Scharbeutz

Nach dem gemeinsamen Frühstück erkundeten die Jungs und Mädchen der Jugendfeuerwehr Wiesmoor am zweiten Tag in einer Ortsrally die Gemeinde Scharbeutz. Was liegt an der Strandalle?  Was ist auf der Seebrücke? Wo kriegt man Informationen wenn man etwas sucht? Die Antworten auf diese und weitere Fragen bekamen die Teilnehmer bei ihrer Tour durch den Ort.
Wie bei jeder Mahlzeit, stand auch diesem Mittag der Küchendienst an. Die Teilnehmer  bewiesen dabei wieder einmal, dass man auch bei nicht so beliebten Arbeiten Spaß haben kann.
Am Nachmittag stand ein Besuch im Waldhochseilgarten Scharbeutz an, der auf drei Parcours Kletterspaß für groß und klein bietet. Für alle ein tolles Erlebnis, denn um die Strecken zu bewältigen, mussten die Teilnehmer gemeinsam Hand in Hand ihr Können beweisen.
Am Abend bewiesen einige mutige, trotz Wind und doch nicht so warmen Temperaturen, dass man in der Ostsee gut Baden kann. So wurde es wieder ein schöner und gelungener Tag für alle Teilnehmer
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Tag 1: Aufbruch an die Ostsee

Bereits am Sonntagvormittag trafen sich die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Wiesmoor, um zum Zeltlager in Scharbeutz an der Ostsee aufzubrechen. Begleitet werden die 15 Jugendlichen im Alter von zehn bis 15 Jahren von sechs Betreuern, die im Vorfeld bereits einige Vorbereitungen getroffen hatten.
Die Reise erfolgt mit drei „Bullys“, von denen einer durch die Firma „Mietwagen Schmidt“ aus Wiesmoor gesponsert wurde. An dieser Stelle bereits vielen Dank dafür.
Nachdem das Gepäck verstaut war, verabschiedeten die Eltern schließlich ihre Kinder. Kurz darauf brach man bei strahlendem Sonnenschein in Richtung Ostsee auf. Am Ziel angekommen gab es erstmal einiges zu klären: Wer schläft in welchem Zelt? Wo muss das ganze Material hin? Und wann geht es endlich an den Strand? Schließlich fanden aber alle Teilnehmer ihren Platz in einem der Großzelte mit jeweils zehn Plätzen, in denen die Jugendlichen untergebracht sind. Damit man schon von weitem erkennt, dass die Jugendlichen zusammen gehören, bekamen alle Teilnehmer ein Zeltlager-T-Shirt, das meist auch als  Souvenir gute Dienste tut. Diese T-Shirts wurden von der Hanseatic Personal Recruiting GmbH gestiftet, auch hier bedankt sich die Jugendfeuerwehr Wiesmoor. Außerdem gestalteten die Jugendlichen eine eigene Flagge, mit denen Ihre Zelte nun schon aus der Ferne zu erkennen sind.
Anschließend hatte man Zeit, das Gelände der Jugendherberge Scharbeutz-Strandallee zu erkunden, auf dem das Zeltlager stattfindet. Es liegt direkt am Ostseestrand, zu dem nur wenige hundert Meter zurückzulegen sind. Nach dem Abendessen gab es noch eine Nachtwanderung am Ostseestrand, nach der die Teilnehmer müde vom ereignisreichen Tag in ihre Betten fielen.

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